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Der Hafen von Boston
Träumen&Reisen

Zwischen Geschichte und Moderne. 5 Must Dos in der kosmopolitischen Stadt Boston.

Sie gilt als eine der attraktivsten Städte Neuenglands und den gesamten USA. Mit ihrer Vergangenheit ist sie in all unsere Geschichtsbücher eingegangen und repräsentiert mit der Boston Tea Party den Unabhängigkeitskrieg gegen Großbritannien: die Sprache ist von Boston. Mit diesem geschichtsträchtigen Hintergrund ist dies für viele ein Argument zu sagen, dass man Boston kennen sollte, um Amerika zu kennen.

 

Doch Boston ist in vielerlei Hinsicht faszinierend. Sie ist seit jeher eine Stadt der Multikulturalität und Moderne, sowie kosmopolitische Stadt des Wohlstands und Reichtums. Durch die attraktive Küstennähe, sowie die atemberaubende Landschaft zieht sie zudem zahlreiche Besucher an.

 

Welche 5 Must Dos auf Eurer Boston-Sightseeing Tour keinesfalls fehlen dürfen, findet Ihr hier:

 

1. Old South Meeting House

Historisch gesehen ist die Boston Tea Party DAS zentrale Ereignis der Stadthistorie. Entsprechend findet man aus dieser Epoche auch noch zahlreiche Relikte vor. Wer sich dafür interessiert, sollte dem Old South Meeting House einen Besuch abstatten. Hinter den alten puritanischen Mauern befindet sich eine umfangreiche Ausstellung zur Amerikanischen Revolution inklusive alter Handschriften.

Zudem lohnt sich ein Abstecher im Boston Tea Party Ship & Museum, das in der historisch nachgebauten Brigg Beaver II untergebracht ist und an die Ereignisse von 1773 erinnert. Zur Geschehnisse findet zusätzlich in regelmäßigen Abständen eine kleine Show mit zeitgenössischen Kostümen statt.

2. Freedom Trail

Geschichtsträchtig geht es auf dem Freedom Trail weiter. Dieser berühmte, etwa 4 Kilometer lange Weg verbindet die 16 wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Erkennbar ist er durch die rote Markierung auf den Pflastersteinen und beginnt an Amerikas ältesten öffentlichen Park, dem Boston Common. Kostümierte Erzähler, die Ihr auf dem Freedom Trail treffen werdet, geben Euch gerne eine Unterrichtsstunde und führen Euch nochmal in die Geschichte Amerikas ein.

Vom Boston Common könnt Ihr auch bereits die goldene Kuppel des State House erblicken, dem Regierungsgebäude Massachusetts. Nordwestlich des Regierungsgebäudes befindet sich wiederum das Nobelviertel Beacon Hill mit seinen historischen Stadthäusern.

Ein weiterer Höhepunkt des Freedom Trails ist unter anderem das Old State House, das ebenfalls Relikte und Bilder der Kolonial- und Revolutionszeit beherbergt und in dem John Adams die Unabhängigkeitserklärung verlas. Weiter geht es  vorbei am  Paul Revbere’s House, das 1680 erbaut wurde und somit das älteste Haus in der Innenstadt ist. Anschließend führt Euch der Freedom Trail an der USS Constitution, dem ältesten seetüchtigen Kriegsschiff, und am neuen Rose Kennedy Greenway entlang. Der Rose Kennedy Greenway ist eine wunderbare Parklandschaft, die die früher durch die Stadt laufende Autobahn ersetzt hat.

3. Skywalk Observatory

Wollt Ihr Boston aus der Vogelperspektive betrachten, dann sucht unbedingt das Skywalk Observatory auf. Vom 50. Stock des Prudential Centers offenbart sich Euch ein 360 Grad Blick über Boston. Von hier aus werdet Ihr einen atemberaubenden Panoramablick auf den Hafen, Boston Common, Cambridge – die Heimat der Harvard University- und das Massachusetts Institute of Technology erhaschen.

4. Ein Besuch der Kunst- und Kulturriesen

Wer sich für Kunst interessiert, der könnte nirgends besser aufgehoben sein als in Boston. Eines der bedeutenden Bostoner Kunstmuseen ist das Museum of Fine Arts, das eines der landesweit besten und größten Sammlungen mit Kunst aus aller Welt vorzuweisen hat. Neben Klassikern wie zum Beispiel Rembrandt, Munch und Gagauin  gibt es jedoch auch zahlreiche amerikanische Künstler zu bestaunen, deren Ausstellungsstücke sich im eindrucksvollen neuen Flügel befinden. Im Frühling und Herbst finden in dem im venezianischen Stil eingerichteten Palast sogar ausgewählte Konzerte statt, die am Wochenende zahlreiche Besucher anlocken.

Doch auch die Wissenschaftsfans unter Euch kommen nicht zu kurz. Hierfür öffnet das international bekannte Museum of Science seine Pforten und ermöglicht mit vielen interaktiven Gerätschaften Wissenschaft hautnah erleben zu können.

5. Entspannung zu Wasser und zu Lande

Nach einer anstrengenden Sightseeing-Tour könnt Ihr Euch beispielsweise bei einer Rundfahrt im Hafen von Boston entspannen. Ihr tuckert hier nicht nur auf Bostons größten Schatz, dem Hafen, umher, sondern erhaltet vom Wasser auch eine andere Sicht auf die Stadt.

Alternativ eignet sich ebenso eine kulinarische Entspannungsreise auf den Faneuil Hall Marketplace, der einer der berühmtesten Touristenattraktionen ist. Die 1742 erbaute Faneuil Hall bezirzt seine Besucher nicht nur mit den Restaurants und Läden, die in der alten Markthalle beherbergt sind, sondern auch mit ihrer Geschichte über die Unabhängigkeit von Großbritannien bis hin zur Abschaffung der Sklaverei.

Wenn Ihr nun mehr Einblicke von Boston erhalten möchtet und das auch noch im Rahmen eines Romantic Fantasy Romans, dann empfiehlt sich Annie J. Deans neuer Roman „Lana – Schattenbilder“. Die 18-jährige Protagonistin Lana wächst nach dem Unfalltod ihrer Eltern in einem Internat in Boston auf. Obwohl sie keine Erinnerungen mehr an ihr früheres Leben hat, plagen sie seit Jahren die gleichen Albträume. Eines Tages kreuzt auch noch ein mysteriöser Mann, der sie fortan bedroht, ihren Weg.

Unerwarteter Weise findet sie Trost bei Tristan, der als einziger über Lanas Peiniger Bescheid zu wissen scheint und auch ihre wahre Vergangenheit kennt. Doch woher weiß Tristan das? Werden sie es schaffen sich gemeinsam Lanas Geheimnissen aus der Vergangenheit zu stellen? Wie spannend und aufregend es weitergeht, erfahrt Ihr in „Lana – Schattenbilder“.

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