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Kalorien zählen bringt nichts
Kochen&Genießen

Warum Kalorien zählen nichts bringt

Nicht alle von uns gehören zu den Gesegneten, die trotz Burger und gemäßigter Bewegung eine Traumfigur halten können. Dann heißt es sporteln, bis die Pfunde purzeln, auf Kohlenhydrate verzichten und Kalorien zählen. Doch neue Studien zeigen, dass vor allem letztere Taktik eigentlich überhaupt nichts bringt und nur unnötig Stress macht. Die „Weisheit“, dass man mehr Fettreserven verbrennt, je weniger man isst, ist mittlerweile widerlegt und überholt.

 

Warum die Strategie offensichtlich nichts bringt und welche Gewohnheiten Du stattdessen umstellen solltest, erklären wir Dir hier:

 

Deinen Tagesbedarf zu bestimmen ist sehr schwierig

Deinen Tagesbedarf an Kalorien zu berechnen ist quasi unmöglich. Natürlich gibt es Apps, Programme und andere Anbieter, die teilweise für viel Geld versprechen, Deinen Kalorienbedarf zu bestimmen. Meist werden jedoch wichtige Faktoren, wie beispielsweise das Geschlecht, die Schlafqualität oder auch das aktuelle Stresslevel nicht mit einberechnet. So ist es äußerst schwierig und damit ungenau, solche Programme zu nutzen.

Kalorienangaben kann man nur begrenzt trauen

Angenommen Du könntest Deinen Tagesbedarf genau bestimmen, heißt das noch lange nicht, dass die Kalorienangaben für Lebensmittel korrekt sind. Die meisten Angaben wurden vor Jahren festgelegt und natürlich nur geschätzt. Es spielen allerdings unzählige Faktoren eine Rolle. Auch der Erntezeitpunkt, die Nährstoffe, die Sonnen-und Regentage nehmen erheblichen Einfluss auf die Nahrung und die Kalorienanzahl in Obst und Gemüse.

Dein Körper ist einzigartig

Der menschliche Körper kommt in vielen unterschiedlichen Formen und Farben. So besitzt jeder einen unterschiedlichen Stoffwechsel, Energiebedarf und eben auch eine andere Figur und ein anderes Gewicht, bei dem sich der Körper am wohlsten fühlt. Es macht also keinen Sinn, sich auf ein Gewicht zu hungern, mit dem der Körper einfach nicht klarkommt. Dabei kann es sein, dass Deine Freundin mit der gleichen Diät doppelt so schnell und so viel abnimmt wie Du. Mache Dich einfach nicht verrückt und höre auf Kalorien zu zählen. Oft macht es nämlich viel mehr Sinn, darauf zu achten, was Du isst und nicht wie viel.

Iss nicht weniger - sondern gesünder!

Grundsätzlich gilt: Mache Dir nicht zu viel Stress, denn ein gesunder und zufriedener Körper, bleibt auch besser in Schuss und in Form. Solltest Du aber leider doch den bitteren Wunsch haben abzunehmen oder an Deiner Figur zu arbeiten, dann hungere Dich nicht unnötig herunter. Zähle nicht die Kalorien, sondern achte lieber darauf, Deinem Körper gesunde und frische Lebensmittel zuzuführen. Du kannst auf Kohlenhydrate, wie beispielsweise Nudeln verzichten. Gehe die Sache lieber langsam, aber dafür langfristig an, denn es kann gut sein, dass sonst er Joao-Effekt auch bei Dir zuschlägt! Außerdem zeigt sich, dass eine professionelle Beratung langfristig gute Abnehmergebisse auf dem Weg zur Wunschfigur garantiert.

Liebe, Tod und viele Kalorien

Auf der Beerdigung ihrer Schwester erfährt Paula, dass diese eine Tochter hinterlassen hat. Sie hat den Plan, Paulas Elternhaus mitsamt dem Gasthof „zum Schwan“ zu renovieren. Paula ist hoch motiviert, Maggie, ihre Nichte, zu unterstützen und bei der Sanierung zu mitzuarbeiten. Paulas Mann Kurt hat schon länger eine Affäre mit Fitnesstrainerin Verena und plant, mit dem Gasthof Fuß im Hotelbusiness zu fassen. Als er merkt, dass sein Plan nicht ganz so aufgeht, wie gedacht, greift er zu fiesen Mitteln … Was sich der Schurke in „Liebe, Tod und viele Kalorien“ von Christine Vogeley einfallen lässt und was die witzige, farbenfrohe und warmherzige Geschichte noch so zu bieten hat, erfährst Du hier.

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