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kasachischer Mann auf einem Pferd
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Urlaub in Kasachstan? Eine Reise ins Unbekannte.

Vor allem Südostasien ist ein mittlerweile für Backpacker gut erschlossenes Reiseziel. Wo man leere, weiße Strände erwartet, findet man oft hauptsächlich Touristen. Individualreisende können sich so zwar gut über ihr Urlaubsland informieren und Routen gut planen, der Entdeckergeist bleibt allerdings meist ein bisschen auf der Strecke. Neue Ideen müssen also her. Abenteurer haben nun ein neues ideales Reiseziel - Kasachstan.

Obwohl das Land das neuntgrößte (!) der Welt ist, steht es meist im Schatten von Russland und ist so vielen Menschen mehr oder weniger unbekannt. Wir bringen nun etwas Licht ins Dunkel. 4 Gründe, warum Kasachstan ein unterschätztes und großartiges Reiseziel für Abenteurer ist.

 

1. Abswechslungsreiche Natur & Landschaft

Die sagenhafte Natur Kasachstans ist so unglaublich abwechslungsreich, dass man es sich kaum vorstellen kann. Schillernde Seen, majestätische Bergketten, schier endlose Steppen mit Pferdeherden, sandige Wüsten. Das Land im Zentrum Eurasiens weist eine undenkbare Vielfalt an Tieren und Pflanzen auf. Wer zum Wandern und Entdecken nach Kasachstan kommt, findet vor allem endlose Weite entspannende Natur und viel Unbekanntes.

2. Entdeckungsreisen für Individuelle, Naturfreunde und Pauschaltouristen

Neben der grandiosen Landschaft, bei der wirklich alle Naturfreunde, Botaniker, Geologen und Wanderer auf ihre Kosten kommen, hat Kasachstan auch anderes zu bieten. Astana, die Hauptstadt Kasachstan bildet einen faszinierenden Gegensatz zur Natur. Moderne und prachtvolle Gebäude zieren die Stadt mit über 800.000 Einwohnern. Nach Almaty ist sie die zweitgrößte Stadt Kasachstans. Beide Städte sind unglaublich interessant und wiederum von sagenhafter Landschaft umhüllt. Wer auf Architektur steht, wird hier mit Leichtigkeit mehrere Tage verbringen und sich das Nachtleben um die Ohren schlagen können.

3. Mittendrin statt nur dabei

Nicht nur der Natur ist man hier näher, als man es von anderen Reisen gewohnt ist. Wenn Du erst einmal in die Welt Kasachstans eintauchst, lässt sie Dich nicht so schnell wieder los. Herzlichkeit und Gastfreundlichkeit werden hier vor allem in der ländlichen Gegend großgeschrieben. Die Menschen sind offen, freundlich und zugänglich. Bei einer Reise nach Vorderasien bekommt man allem voran Ursprünglichkeit, ganz so als würden die Uhren hier ein bisschen langsamer ticken.

4. Abenteuer überall

Ganz unkompliziert ist eine Reise in weniger touristische Gebiete der Welt natürlich nicht. Vor Deiner Reise solltest Du Dich immer sehr gut über Dein Reiseziel informieren. Meist gibt es kulturelle Gepflogenheiten, auf die man sich einstellen sollte. Respekt ist und bleibt eine wichtige Tugend.  Falls Du das ländliche Kasachstan erkunden möchtest, sind Kenntnisse im Russischen unabdingbar. In den Städten kommt man mehr oder weniger mit englischen Sprachkenntnissen durch. Falls Du der russischen Sprache nicht mächtig bist, solltest Du Dich um einen Reisebegleiter bemühen oder an einer geführten Tour teilnehmen.

Mehr oder weniger unfreiwillig kommt Lilli nach Kasachstan. Die hübsche Protagonistin in Sophie Simóns Roman "Last Stop Kasachstan" verliert nach ein bisschen zu viel Prosecco ein Spiel und muss dorthin reisen, wohin der Pfeil auf die Karte trifft. Zu ihrem (Un-)glück trifft es Kasachstan. Lilli sucht sich daraufhin einen Reisebegleiter, der sich mit ihr auf den Weg quer durch Russland macht. Er soll nicht nur russisch sprechen und Organisationstalent besitzen. Sie möchte auch noch mit ihm feiern können, um das Moskauer Nachtleben zu erkunden. Die Suche verläuft nicht so einfach wie geplant. Zu guter Letzt bleibt ihr nur noch Student Vladimir - der Streber vom Dienst. Zusammen begeben sie sich auf eine aufregende Reise quer durch Russland. Die Reise stellt sich auch emotional für Lilli als großes Abenteuer heraus.....

Wie die Reise weitergeht, kannst Du in "Last Stop Kasachstan" von Sophie Simón herausfinden.

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