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erleuchtetes Logo eines Hard Rock Cafés
Träumen&Reisen

Kultort Hard Rock Café. Eine Reise durch die Geschichte des Unternehmens.

Am bekanntesten dürften uns die Hard Rock Cafés wohl durch den Hype um die gleichnamigen T-Shirts sein. Habt Ihr nicht auch den Eindruck, dass besonders in den 1990er Jahren und Anfang der 2000er nahezu jeder ein T-Shirt der Kette trug? Am besten noch bedruckt mit den Städtenamen der weit entferntesten und exotischsten Destinationen?

Doch was macht das Hard Rock Café so berühmt und beliebt? Wir haben uns für Euch auf eine geschichtliche Reise begeben:

Musikalische Exponate und die Atmosphäre als Verkaufsschlager

Alle Hard Rock Cafés beherbergen neben ihrem Shop auch Restaurants, die vor allem für ihre Burger bekannt sind. Doch trotz des vorherrschenden Burger-Trends, ist es nicht das Essen, das die Hard Rock Cafés in erster Linie so bekannt gemacht macht.

Viel entscheidender sind die musikalische Sammlung und die Atmosphäre, die in den Cafés vermittelt wird. Egal in welchem Land und in welcher Stadt ihr Euch in einem der über 170 Filialen befindet, Musikexponate berühmter Musiker findet Ihr überall.

Eben diese sind es auch, wofür die Hard Rock Cafés stehen. Mit ca. 70 000 musikalischer Ausstellungsstücke verfügt die Kette über die weltweit größte Musikexponatensammlung. Der Konzern hat diese bedeutungsvolle, musikalische Sammlung entweder in Auktionen ersteigert, oder von den Künstlern direkt zur Verfügung gestellt bekommen.

Signierte Gitarren, Bühnenkleidung, Goldenen Schallplatten und seltene Fotos zieren die Wände der Restaurants und Shops und locken Fans von Nah und Fern an.

Dieses außergewöhnliche Konzept der Kette setzt sich auch in der Wahl für die noch nicht ausgestellte musikalische Sammlung fort: Die Exponate, die noch nicht in den Cafés oder Shops als Requisiten an den Wänden hängen, können im sogenannten Tresor, einer Veranstaltungshalle in einem alten Bankgebäude in London, besichtigt werden.

Expansion der Hard Rock Cafés

Das erste Hard Rock Café wurde bereits 1971 am Old Park Lane in London von Isaac Tigrett und Peter Morton in einer ehemaligen Rolls-Royce Verkaufsniederlassung eröffnet. Zu den dortigen Stammgästen zählte zum Beispiel Eric Clapton, der sich durch seine Gitarre an der Wand einen bestimmten Sitzplatz reservieren ließ.

Den gab man ihm natürlich gerne, wenn im Gegenzug seine Fender Lead II an der Wand hängen konnte. Wenige Wochen später schickte Pete Townshend von The Who seine Gitarre in das Hard Rock Café und so vergrößerte sich die musikalische Sammlung allmählich.

Nach dem großen Erfolg des Londoner Hard Rock Cafés beschlossen die beiden Gründer Isaac Tigrett und Peter Morton elf Jahre später, weitere Filialen zu eröffnen: es folgten Cafés in Los Angeles, San Francisco, Chicago und Houston. Dank Isaac Tigrett durften sich im Anschluss auch New York, Dallas, Boston, Washington, Orlando, Paris und Berlin zu den Hard Rock Café-Standorten zählen.

Berlin blieb zum Glück der Fans allerdings nicht die einzige deutschsprachige Filiale. Inzwischen existieren auch in Hamburg, Köln, München und Wien Hard Rock Cafés, die sich großer Beliebtheit erfreuen.

Hotels und Casinos

Ebenso angesagt sind die 22 Hotels, die an ausgewählten Standorten angesiedelten sind. Die bekanntesten darunter dürften wohl die Hard Rock Café-Hotels in Bali am Kuta Beach, dem Surfer Paradies, in Las Vegas und in Orlando sein.

Und wer seinen Firmensitz in Amerika hat, der versucht sich natürlich auch im Glücksspiel. Entsprechend hat die Hard Rock Café-Kette auch noch Casinos in petto. Insgesamt zwar nur zehn Stück, doch diese befinden sich in den Städten wie Las Vegas, Hollywood, Tampa, Biloxi, Northfield Park, Punta Cana, Lake Tahoe, Sioux City, Tulsa und Vancouver.

Musikalisch geht es auch bei Karl und Jens in Susanne Falks neuem Roman „Liebe aus Nordnordost“ zu und das obwohl sie mit Musik so gar nichts am Hut haben. Doch der letzte Wille ihres Vaters Kleve war es, dass die beiden Streithähne ein Jahr lang den Musikalienhandel der Familie weiterführen und vor dem Bankrott retten. Erst dann erhalten die Zwei ihr Erbe.

Während Karl ein klassisches Konzert in einer Bauernscheune plant, will Jens auf dem angrenzenden Acker ein Hard Rock-Festival inszenieren, um Geld für das Geschäft zu erwirtschaften.

Als wenn diese konträren Ideen nicht schon wieder genügend Streitpotential für die Beiden liefern würden, begegnet Karl auch noch Anne. Diese Begegnung ist der Beginn einer stürmischen Liebesgeschichte. Blöd nur, das Anne ausgerechnet die Freundin seines Bruders Jens ist…

Welchen Ausgang diese Liebesgeschichte nimmt und ob sie den Musikalienhandel der Familie noch retten können, erfahrt Ihr in Susanne FalksLiebe aus Nordnordost“.

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