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Beeindruckende Natur in Neuseeland
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Einmal ans andere Ende der Welt: 5 gute Gründe für eine Reise nach Neuseeland

Rund 24 Stunden zählt der Flug nach Neuseeland, über 18000 Flugkilometer werden dabei von Frankfurt nach Auckland zurückgelegt, und doch nehmen zahlreiche Reisebegeisterte immer wieder die lange Anreise in Kauf, um das entfernte Land der Maori, Kiwis und Hobbits zu besuchen. Wieso? Wir haben hier 5 gute Gründe für eine Reise nach Neuseeland, ans andere Ende der Welt.

1. Unberührte Natur und atemberaubende Landschaften

Die Natur Neuseelands lässt sich nur schwer in wenigen Worten beschreiben, ist sie doch zu vielfältig und beeindruckend. Obwohl das Land flächenmäßig kleiner ist als Deutschland, hat der Inselstaat unglaublich viel zu bieten. Von weißen Stränden über grasgrüne Wiesen, tropische Regenwälder und mystische Fjorde bis hin zu meterhohen Geysiren und brodelnden Vulkanen – in Neuseeland kommen sowohl Sonnenanbeter als auch Wanderlustige auf ihre Kosten. Insbesondere die Unberührtheit der Natur verleiht Neuseeland seinen majestätischen Charakter, schließlich ist die erste Besiedlung des Landes durch die Maori, ein polynesischer Volksstamm, gerade einmal rund 800 Jahre her, was Neuseeland zu dem als letztes von Menschen besiedelte und gestaltete Land dieser Erde macht.

2. Die faszinierende Kultur der Maori

Die Kultur der Maori, der Ureinwohner Neuseelands hat bis heute eine große Bedeutung für den Inselstaat. Die Traditionen und Riten der Maori lassen sich daher auch bei einer Reise in das entfernte Land entdecken. Da wäre zum einen die einzigartige neuseeländische Jade, genannt „Pounamu“, welche mystische Kräfte innezuhaben scheint, zum anderen der bekannte Kriegstanz „Haka“, der nicht nur bei jedem Spiel der neuseeländischen Rugby-Mannschaft aufgeführt wird, sondern der auch von jedem Kind bereits in der Schule gelernt wird. Alte Traditionen und gleichzeitig die moderne Welt, und das alles in friedlicher Harmonie – wo sonst kann man das erleben, wenn nicht in Neuseeland.

3. Gute Laune und Gastfreundschaft

Offenheit und Gastfreundschaft, Freundlichkeit und gute Laune, für all dies sind die Neuseeländer bekannt. Auch als Tourist wird man so schnell aufgenommen, und fühlt sich im Handumdrehen nicht mehr als Fremder sondern als Freund. In den Gesprächen mit den Einheimischen erfährt man zudem die besten Geheimtipps und das ein oder andere Insiderwissen über Neuseeland. So bleiben sicherlich nicht nur grandiose Landschaften, sondern auch tolle Begegnungen in Erinnerung.

4. Die einmalige Flora und Fauna

Neben der unberührten Natur überzeugen in Neuseeland vor allem exotische Pflanzen und ungewöhnliche Tiere, wie beispielsweise der Nationalvogel „Kiwi“ oder das Reptil „Tuatara“. Ersteren bekommt man leider nur selten zu Gesicht, eine Kiwi-Suche führt daher meist auf die kleinere Insel im Süden „Stewart Island“, wo man ihn bei Nacht wohl öfter zu Gesicht bekommt. In Neuseeland bekommt man zudem die Möglichkeit, zahlreiche Meerestiere zu beobachten. Ob Wale, die seltenen kleinen Hector-Delfine, Robben oder Pinguine, Neuseeland ist ein echtes Paradies für Tierliebhaber. Außerdem eine gute Nachricht: Im Gegensatz zu ihrem Nachbarn Australien, gibt es in Neuseeland keine giftigen Tiere!

5. Abenteuer, Adrenalin und Abwechslung

Neuseeland gilt als das Reiseziel für Outdoor-Fans und Aktivurlauber. In der beeindruckenden Natur Neuseelands kann man wahre Abenteuer erleben, ob beim Whitewater-Rafting, Bungee-Jumping, Segeln, Wandern oder Tauchen. Für noch mehr Adrenalin sorgt der sogenannte „Sky Jump“ vom Sky Tower in Auckland – mit 60 Stundenkilometer geht es hier 192 Meter in die Tiefe! Eine weitere Attraktion in Neuseeland ist „Zorbing“. Hier geht es in einer Plastik-Kugel rasant einen Hang hinunter – in Neuseeland ist einfach alles möglich!

Mit all seinen wunderschönen Kulissen bietet Neuseeland nicht nur zahlreiche Fotomotive, sondern auch den idealen Schauplatz für einen romantischen Liebesroman. „Tangata Whenua“ ist der Name der neuseeländischen Rinderfarm, wohin Christel Siemen ihre Hauptfigur im gleichnamigen Roman reisen lässt. Die Ostküste Neuseelands wird so zur neuen Heimat der jungen Chiara, in welcher sie sich mit Leichtigkeit einlebt – nicht zuletzt durch den geheimnisvollen Rinderherdenmanager Marc, der sie magisch anzuziehen scheint. Doch dann überschlagen sich die dramatischen Ereignisse auf der idyllischen Farm und Chiaras friedliches Leben droht aus den Fugen zu geraten.

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