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Eine Beziehung beenden, aber bitte richtig! Die No-Gos des Schluss machens.

Eine Beziehung zu beenden ist stets ein schwieriges Unterfangen. Vor allem dann, wenn der zukünftige Ex noch glaubt, alles sei in Ordnung und sich im gemeinsamen Glück wägt. Das ohnehin notwendige Feingefühl beim Schluss machen ist nun noch mehr gefragt. Doch gerade daran mangelt es oft und die kuriosesten Schlussmach-Ideen entstehen!

Um es sich einfach zu machen und den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen?! Weil Ihr einfach kein Feingefühl habt?! Bitte überdenkt dies nochmal!

Besonders solltet Ihr diese No-Gos des Verlassens vermeiden, wenn Ihr nicht gleich in der Hölle landen wollt bzw. noch ein wenig an Karma glaubt:

1.Per SMS, E-Mail, WhatsApp

Ihr denkt ein Brief sagt mehr als tausend Worte? Entsprechend wählt Ihr die schriftliche Form, doch dieses Vorgehen ist einfach ein absolutes No-Go. Und nein, weinende Emoticons machen das Ganze auch nicht besser!

Ihr selbst würdet auch nicht so abserviert werden wollen. Gebt Eurem zukünftigen Ex die Chance Euch zu erklären und lasst ihn auch Rückfragen stellen. Klar ist die Situation alles andere als angenehm, doch so viel Fairness sollte sein!

2.Per Telefon

Um immer noch den Weg des geringsten Widerstands zu gehen, wählt Ihr das Telefon. Schließlich wollt Ihr nicht so unmöglich sein per SMS, E-Mail oder WhatsApp Schluss zu machen. Für ein persönliches face-to-face Gespräch fehlt Euch aber dennoch der Mut.

Eines ist sicher: Das Telefon ist auch nicht der richtige Weg! Und erst recht nicht, wenn der Ex nicht rangeht und Ihr über den Anrufbeantworter Schluss macht à la „der Wille zählt“.

3.Mitten in der Nacht

Ihr verbringt noch einen Pärchenabend und die Nacht zusammen, wägt den Anderen im gemeinsamen Glück und das obwohl Ihr schon längst einen perfiden Schlussmach-Plan ausgeheckt habt:

Es ist dunkel, der zukünftige Ex schläft und alles erscheint so einfach. Ihr packt still und leise Eure Sachen und schleicht Euch aus der Wohnung. Stets in der Hoffnung, dass Ihr nichts vergesst und dass der Andere zwischenzeitlich nicht wach wird. Danach zieht Ihr die Tür hinter Euch zu und atmet durch: alles kurz und schmerzlos verlaufen!

Weil Ihr ja ein Gutmensch seid habt Ihr noch einen Zettel mit Herzchen vollgekritzelt, auf dem Ihr Euch verabschiedet und Euch für die gemeinsame Zeit bedankt.

Was wir davon halten? Geht gar nicht! Schluss machen auf diese Art und Weise ist ein absolutes No-Go! Schließlich wird der Ex am nächsten Morgen ganz sicher nicht erwachen und froh sein, wenn ihr weg seid. Vielmehr erscheint es als befinde man sich in einem Albtraum. Dass dieses Verhalten feige und alles andere als Erwachsen ist, brauchen wir erst gar nicht zu erwähnen.

4.Den Anderen Schluss machen lassen

Damit Ihr nicht als Buhmann da steht, wollt Ihr Euren zukünftigen Ex dazu bringen, Schluss zu machen. Immerhin denkt Ihr so die Schuld von Euch weisen zu können.

Gerade wenn der Andere aber am gemeinsamen Glück festhält, ist das gar nicht so einfach. Entsprechend greift Ihr in die Trickkiste und fangt an den anderen zu kritisieren. Ihr nörgelt an dessen Art, Aussehen, sowie Alltagsgestaltung und betont ständig die Fehler des Ex. Um noch eines drauf zu setzen, bringt auch Ihr all Eure schlechten Eigenschaften zum Vorschein. Diese stellt Ihr zusätzlich verbal in den Vordergrund, damit es sich bei Eurem zukünftigen Ex anfänglich im Unterbewusstsein, später im Bewusstsein einbrennt.

Nun muss er nur noch die Reißleine ziehen und Schluss machen. Den einzigen Trost den man hier noch aussprechen kann: immerhin ist der Möchtegern-Schauspieler bzw. –Schlussmacher weg.

5.Die Neue schon am Start

Auch wenn es den zukünftigen Ex wie ein Hammerschlag trifft, setzen Manche auf den deutlichsten Schritt einer Trennung: sie biegen bereits mit der Neuen um die Ecke und teilen dem Ex in spe mit, dass sie Schluss machen! Wer seine Partner wie einen Gegenstand austauscht und die „Jeder ist ersetzbar"-Mentalität anwendet, eröffnet ein weiteres No-Go Kapitel des Verlassens.

6.Ghosting

Vermutlich habt Ihr von dieser neuen, wortlosen Art der Trennung bereits gehört. Gerade schien noch alles in Ordnung und das Glück perfekt bis der Partner plötzlich spurlos verschwindet. Beim Ghosting verschwindet man auf einmal und ohne Vorwarnung. Telefonanrufe, Nachrichten und jeglicher Kontaktversuch werden nicht mehr entgegen genommen. Auch die gemeinsamen Verabredungen werden nicht mehr eingehalten.

Obwohl das Ghosting häufig bei Dating-Partnern passiert, kann es auch monate- oder jahrelange Beziehungen treffen. Im Sinne des Ghostings Schluss zu machen, ist jedoch eine unverzeihliche Art und Weise. Schließlich lässt man den Ex mit jeglichen Ängsten, Sorgen und Gefühlen zurück.

7.Am Altar stehen lassen

Der Albtraum eines Jeden: Vor dem Altar stehen gelassen zu werden.

Spätestens seit Mr. Big in „Sex and the City“ seine Carrie Sekunden vor der Trauung vor dem Altar stehen gelassen hat, graut jeder Braut vor dem Moment. Sowohl die Bräute, als auch Bräutigame haben Angst zu hören: „Er/Sie kommt nicht“ oder „Ich kann das nicht“.

Innerhalb einer Sekunde sind plötzlich alle Hoffnungen, Träume und Wünsche dahin. Das gemeinsame Glück zerplatzt wie eine Seifenblase.

Auch das westfälische Landei Mika träumt in Miriam Covis neuem Roman „Mein Ex, die ewige Stadt & Ich“ von einer gemeinsamen Zukunft mit ihrem Verlobten. Doch dann lässt sie ihr Verlobter kurz vor der Hochzeit sitzen und Mikas Arbeitgeber meldet Insolvenz. Es scheint als zerbreche ihr Leben in tausend Stücke. Schließlich taucht auch noch ihr Ex Sebastian auf, der Mika während eines gemeinsamen One-Night-Stands schwängert.

Dumm nur, dass Sebastian in Rom lebt. Doch kurz entschlossen, packt Mama Mika ihre Koffer und folgt ihm in die Ewige Stadt. Das Chaos kann beginnen, denn Schwangerschaftshormone, Eifersucht und das römische Dolce Vita machen Mika ganz schön zu schaffen...

Was das Leben in Rom für die Beiden so bereithält, erfahrt Ihr in Miriam Covis Roman „Mein Ex, die ewige Stadt & Ich“.

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