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Oktoberfest
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Die 5 kuriosesten Geschichten vom Oktoberfest

Wenn München von Touristen aus aller Welt überschwemmt wird und man auf den Straßen überall Menschen in Tracht begegnet, dann weiß jeder: es beginnt die fünfte Jahreszeit. Das Oktoberfest in München, auch die Wiesn genannt, gilt als das größte Volksfest der Welt und zieht jährlich Millionen Besucher aus der ganzen Welt in die bayrische Landeshauptstadt. Schon seit 1810 findet das weltbekannte Fest auf der Theresienwiese statt. Natürlich gibt es viele verrückte Fakten und Geschichten rund um die Wiesn. Wir möchten Dir nichts vorenthalten und haben deshalb für Dich die 5 kuriosesten Geschichten vom Oktoberfest zusammengetragen:

1. Albert Einstein als Zeltbauer

Was hat Albert Einstein mit der Wiesn zu tun? Kaum zu glauben aber wahr: Der Nobelpreisträger half in seiner Jugend beim Zeltaufbau auf dem Oktoberfest mit. Als junger Lehrling half er in der Elektrofirma seines Vaters, die 1896 unter anderem für die Installation der Beleuchtung im Schottenhamel auf dem 83. Oktoberfest verantwortlich war.

2. Trinkspruch aus Sachsen

Der Trinkspruch „Ein Prosit der Gemütlichkeit“, der seit 1912 auf der Wiesn etabliert wurde und heute allen bekannt sein sollte, ist nicht von einem Bayer verfasst worden, sondern wurde von dem Musiker Bernhard Dittrich, der aus Chemnitz stammt, komponiert.

3. Wiesn-Fundstücke

Im Fundbüro auf dem Oktoberfest landen jedes Jahr etwa 4000 Gegenstände. Neben Geldbeuteln, Handys und Schlüsseln finden sich allerdings auch allerhand kuriose Gegenstände, wie zum Beispiel Zahnprothesen, ein Rollator und eine Lederpeitsche.

4. Ein Puff-Zelt

Im Jahr 2012 kamen zwei geschäftstüchtige Männer auf die Idee, ein Puff-Zelt auf dem Gelände der Theresienwiese zu eröffnen. Als Grund für ihre Idee nannten sie die Aufdringlichkeit der männlichen Wiesn-Besucher. Die Männer schickten ihren Vorschlag per E-Mail an die offizielle Seite des Oktoberfests, die den Brief prompt bei Facebook veröffentlichte und dadurch großes Gelächter auslöste.

5. Jahre ohne Wiesn

Tatsächlich gab es seit 1810 auch Jahre ohne die Wiesn. So fiel das Oktoberfest während des Kriegs gegen Napoleon im Jahre 1813 und im ersten und zweiten Weltkrieg aus. Aber auch während der Cholera-Epidemien im Jahre 1854 und der Hyperinflation in den Jahren 1923 und 1924 fand das Fest auf der Theresienwiese nicht statt.

Kurios aber auch humorvoll und romantisch geht es ebenso in dem Roman „Killerküsse“ von Jill van Veen zu: Eigentlich wollte Lilly Hart nur ihr Patenkind nach Hause bringen, doch stattdessen wird sie unversehens Zeugin eines Mordes. Auf der Flucht vor dem Mörder trifft sie auf den Sicherheitsexperten und Ex-Scharfschützen Patrick McClane. Gegen ihren Willen arbeitet Lilly mit dem verwegenen Patrick zusammen, um ihr Patenkind zu schützen. Auf einem Road-Trip von Hamburg nach München geraten die beiden immer tiefer in einen Strudel aus Lügen und Verbrechen und zwischen die Fronten von Agenten und Auftragskillern.

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