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Blick auf Florenz
Träumen&Reisen

Bella Italia. 5 Schätze von Florenz, die Ihr sehen solltet.

Milde Temperaturen, hügelige Landschaften, gesäumt von schlanken Zypressen und der vollmundige Vino Rosso. All das kommt uns in den Sinn, wenn wir an die Toskana denken.

Landschaftlich, kulturell und kulinarisch hat die Region so viel Beeindruckendes zu bieten, dass sie auf jeden Fall eine Reise wert ist. Und auch ihre Hauptstadt Florenz steht dem in nichts nach! Ganz im Gegenteil: hier könnt ihr das wahre dolce vita leben und genießen.

Nebenbei bietet Euch Florenz eine schier unüberschaubare Fülle an Kunst- und Kulturschätzen des mittelalterlichen Europas, sowie eine sagenhafte Architektur. Bei einem Trip nach Florenz werdet Ihr aus dem Staunen nicht mehr heraus kommen.

 

Tipp 1: Ponte Vecchio

Die Ponte Vecchio zählt bei einer Florenz-Reise zum absoluten Muss der Sehenswürdigkeiten. Und die Brücke macht ihrem Namen alle Ehre. Sie ist tatsächlich die älteste Brücke in ganz Florenz und wurde bereits Mitte des 14. Jahrhunderts erbaut.

Das massive Steingebilde verbindet die Innenstadt mit der Südseite Florenz über den Arno hinweg. Charakteristisch sind auch die dicht aneinander gebauten kleinen Läden, deren Rückseiten über die Brücke hängen und somit als überhängende Brückenläden berühmt wurden. In der Mitte der Brücke gibt es drei Arkadenbögen von denen aus Ihr einen bezaubernden Blick auf den Fluss und die Umgebung erhaschen könnt. 

Heute ist die Brücke mit ihren Juweliergeschäften zum zentralen Anziehungspunkt der Stadt geworden.

Tipp 2: Palazzo Vecchio

Wesentlich zentraler und mit bedeutenden geschichtlichen Hintergrund ist der Palazzo Vecchio an der Piazza della Signoria.

Der mit Zinnen bewehrte Palast mit seinem 94 Meter hohen Turm wurde 1314 fertiggestellt und diente den höchsten Beamten der Republik als Wohnsitz. Bis dahin stellte der Palast auch den Mittelpunkt der weltlichen Macht im Florenz des 14. Jahrhunderts dar. Erst 1540 wurde der Palazzo Vecchio unter Cosimo I. zur herzoglichen Residenz umgebaut und mit neuem Prunk und Glanz versehen.

Neben den prunkvollen Sälen im Inneren lassen sich vor dem Hauptportal, dem Löwentor, die Torwächter bewundern. Diese sind eine Kopie von Michelangelos David und Baccio Bandinellis Herkules und Cacus. Nach Süden in Richtung Arno schließen sich hinter der Via del Ninna die Uffizien an, wohin einst die Verwaltung unter Cosimo I. zog.

Heute dient der Palazzo Vecchio als Rathaus der Stadt Florenz.

Tipp 3: Piazza della Signoria

Lauft Ihr nach Eurem Besuch des Palazzo Vecchio ein paar Meter weiter, landet Ihr auf dem angrenzenden Piazza della Signoria.

Die Piazza della Signoria ist einer der großen zentralen Plätze Florenz und symbolisierte zu Zeiten der Republik das politische Zentrum der Stadt. Zugleich fungierte der Platz als Repräsentationsraum der politischen Führung, was heute noch in der Aufstellung großer Skulpturen zum Ausdruck gebracht wird. Selbst nach der Abschaffung der Republik behielt der Platz seine Relevanz, weshalb vor Ort eine Zusammenstellung bedeutsamer Kunstwerke verschiedener Epochen vorzufinden ist. Von Touristen wird vor allem der Neptunbrunnen gerne aufgesucht.

Tipp 4: Die Cattedrale di Santa Maria del Fiore

Die Kathedrale Santa Maria del Fiore zählt zu den viertgrößten Kirchen Europas und ihr gewaltiger Bau ragt deutlich erkennbar aus dem Stadtbild heraus.

Besonders die beeindruckende Kuppel mit ihrer Höhe von 114 Metern gilt als architektonisches und technisches Meisterwerk. Doch auch der riesige Innenraum der Kirche ist mit seinen zahlreichen Statuen und Gemälden faszinierend.

Als besonderes Highlight fungiert jedoch der Aufstieg zu der großen Kuppel. Nachdem Ihr Euch die alten, schmalen Treppen durch düstere Gänge hinauf geschlängelt habt, erwartet Euch ein atemberaubender Ausblick über Florenz und das Umland. Bei diesem grandiosen Weitblick werdet Ihr schnell feststellen, dass sich der mühsame Aufstieg mehr als gelohnt hat.

Nachdem Ihr die Kathedrale verlassen habt und Eure Sightseeing-Tour fortsetzt, solltet Ihr Euch nochmal umdrehen und die Fassade der Kirche betrachten. Mit ihrem dreifarbigen Marmor, der im späten 19. Jahrhundert in einem tollen Muster angelegt wurde, ist die Kathedrale weltberühmt geworden.

Eine weitere Attraktion auf dem Domplatz verkörpert die Taufkapelle bzw. das Baptisterium. Zudem solltet Ihr Euch die vielen Bibelszenen auf der goldenen Tür ansehen, die durch Ihre Präzision und ihren Detailreichtum ein künstlerisches Meisterwerk charakterisiert.

Tipp 5: Giardino di Boboli

Bei all den bezaubernden Prachtbauten, darf ein Besuch im Giardino di Boboli nicht fehlen. Hinter dem Palazzo Pitti zur Porta Romana hinauf bis zum Forte di Belvedere erstreckt sich die imposante Gartenanlage mit ihren Laubengängen und Zypressenalleen. Verspielte Wasserspiele, Teiche, romantische Treppen und künstliche Grotten vervollständigen das herrliche Bild des Giardino di Boboli. Zudem zieren ein Amphitheater und zahlreiche Marmorstatuen den ca. 45.000 m² großen Park, der auch noch mit einer eindrucksvollen Sicht auf die Stadt bezirzt.

 

Auch Rhiana Corbin wählt in ihrem neuen erotischen Roman „Beautiful Firenze“ die toskanische Hauptstadt zu ihrem Schauplatz, auch wenn ihre Protagonistin Valery Clark erst auf Umwegen nach Florenz gelangt. Zunächst tritt Valery nämlich ein Praktikum in einem kleinen Verlag in Rom an, das ihr ihr Vater vermittelt hat. Doch bereits am ersten Tag gerät sie mit Leandro Mariani aneinander, ohne zu wissen, wen sie vor sich hat. Beeindruckt von Valerys Mut und Selbstbewusstsein, gibt Leandro ihr ein Skript zur Prüfung, das Valery ordentlich in die Mangel nimmt. Daraufhin bittet Leandro sie, mit dem Autor selbst das Skript zu überarbeiten.

Dieser lädt Valery auf ein Weingut in die Toskana ein. Gerne nimmt Valery das Angebot des Autors an und reist nach Florenz, ohne zu wissen wer sie dort erwartet…

Wer auf Valery wartet und welch spannendes Abenteuer Valery in Florenz bevorsteht, erfahrt ihr in „Beautiful Firenze“.

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