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Mutter mit Kind
Romantic Fantasy

7 Dinge, die Mütter für ihre Kinder tun würden

Mutterliebe: eines der stärksten Gefühle, die Frauen entwickeln können. Sobald Mütter ihre Kinder auf die Welt bringen, ist es ihr fortwährender Gedanke, dass es uns gut geht. Sie sorgen sich darum, ob wir genug essen, uns warm anziehen, fleißig und gepflegt sind und unser Zimmer stets aufgeräumt ist.

Egal in welchen Lebenslagen sie sich gerade selbst befinden, die Liebe zum Kind hat stets Vorrang.

Welche Dinge Mütter daher für ihre Kinder tun würden, erfahrt Ihr hier:

1. Die Seele verkaufen

Jennifer Wellen zeigt in ihrem Roman „Zum Teufel mit dir und der Liebe“ auf unterhaltsame und witzige Weise, dass Mutterliebe sogar so weit gehen kann, einen Pakt mit dem Teufel zu schließen. Dabei zögert Mutter Luciana auch gar nicht lange. Solange sie das Leben ihrer Tochter retten kann, nimmt sie das Angebot des Teufels gerne an: für das Leben ihrer Tochter soll Luciana fortan in seine Dienste treten. Hierfür erhält sie nicht nur die Gabe die Zeit zu manipulieren, sondern auch übermenschliche Kräfte.

Fortan lebt Luciana ein sorgenfreies Leben mit ihrer Tochter, bis ihr neuester Auftrag ihren Alltag völlig auf den Kopf stellt: sie soll verhindern, dass Aaron Lux sich das Leben nimmt, der bei einem Autounfall seine Familie verloren hat. Doch wie soll das gelingen, wenn der attraktive Arzt ständig neue suizidale Möglichkeiten findet und noch dazu auf der Abschussliste eines Engels steht? Als sich dann noch herausstellt, dass er wirklich gut küssen kann, ist das (Liebes-)Chaos allerdings perfekt...

2. Kind statt Partner

Sich mit einem Kind jedoch auf einen neuen Partner einzulassen, ist gar nicht so einfach. Nicht nur, dass der neue Herzensmann mit dem eigenen Nachwuchs kompatibel sein muss, auch dem Kind muss der potentielle neue Partner sympathisch sein.

Sollte dies nicht der Fall sein und sich die gute Mutter Tochter Beziehung oder Mutter Sohn Beziehung verschlechtern, siegt die Liebe zum Kind. Dann heißt es „tschüss Lebensabschnittsgefährte“!

3. Für das eigene Kind töten

Häufig werden Mütter ja auch als Löwenmütter bezeichnet, da sie zum Schutz ihres Kindes alles geben würden.

Im französischen Omar hat eine Mutter gezeigt, welch ungeahnte Kräfte und vor allem auch Mut eine Mutterliebe in einem erwecken kann: Als die Mutter vom Einkaufen zurückkam, sah sie wie ein tollwütiger Hund ihre zwei, vor dem Haus spielenden Kinder, anfiel. Der Hund ließ von dem zweijährigen Kind ab, als er die Mutter erblickte und sprang stattdessen auf sie zu. Obwohl sich die junge Mutter in Sicherheit hätte bringen können, blieb sie stehen und bekam die Kehle des Tieres zu fassen und erwürgte den Hund. Trotz ihrer mutigen Tat, konnte die Mutterliebe in diesem Fall nicht siegen und die Kinder starben an ihren Verletzungen. Auch die Mutter erlag einige Tage später der Tollwut.

4. Auf das letzte Stück Kuchen verzichten

Ein alltägliches Beispiel für die Selbstlosigkeit einer Mutter ist zum Beispiel die Frage um das letzte Stück Kuchen: sobald sie merkt, dass wir das Stück gerne noch hätten, wird sie darauf verzichten. Vermutlich sagt sie sogar, sie sei satt, auch wenn das vielleicht nicht der Wahrheit entspricht. Aus Liebe zum Kind würde eine Mutter aber wahrscheinlich sogar ihr letztes Hemd geben, Hauptsache dem Nachwuchs geht es gut.

Und zum Muttersein gehört auch auszublenden, wie erwachsen Ihr bereits seid.

5. Auf Dauerabruf sein

Mutter bleibt man immer! So ist es auch egal wie alt Ihr seid, wenn Ihr Euch in einer Notlage befindet. Eure Mutter ist für Euch zu jeder Tages- und Nachtzeit zur Stelle. Selbst, wenn Ihr im Nirgendwo eine Panne habt, würde sie noch versuchen, Euch zu abzuholen oder zumindest Hilfe zu schicken.

Als Ihr Teenager ward, hat sie vermutlich noch das Telefon mit ans Bett genommen, dass Ihr Euch jederzeit melden könnt. Lieber ist sie mitten aus dem Tiefschlaf gerissen worden, als nicht zu wissen wie ihr nach Hause kommt.

6. Sich immer um das Kind sorgen

Schon vor deiner Geburt hat sie alles dafür gegeben, dass dir nichts passiert. Wenn Ihr krank wart hat sie Euch wieder gesund gepflegt. Bei Liebeskummer hat Euch Eure Mutter in den Arm genommen und Ihr konntet Euch stets bei ihr ausweinen.

Doch was sie Euch nie gesagt hätte ist, wie sehr sie mit Eurem Kummer und Euren Schmerzen leidet. Am liebsten hätte sie Euch dieses Leid abgenommen um Euch zu schützen und glücklich zu sehen.

7. Sie hatte Schmerzen und würde es wieder tun

Die größten Schmerzen hat sie vermutlich bei Eurer Geburt verspürt und als Ihr sie beim Stillen gebissen oder getreten habt. Doch die Mutterliebe war größer und so war bereits mit einem Lächeln oder Anblick Eurerseits jeder Schmerz vergessen.

Die Liebe zum Kind ist bei Müttern sogar so groß, dass sie all diese Mühen sofort wieder auf sich nehmen würden.

Während Mutter Luciana in Jennifer Wellens Roman „Zum Teufel mit dir und der Liebe“ sogar einen Pakt mit dem Teufel aus Mutterliebe eingeht, kommen bei anderen Mütter Zweifel auf, es mit der Liebe zu übertreiben.

Bei einer Mutter Tochter Beziehung wird die Liebe zum Kind als unproblematischer betrachtet als bei der Beziehung zu den Söhnen. Im seinem Buch Mutterliebe greift Alain Braconnier eben jene Thematik auf:

Viele Mütter haben Angst, sich ihren Söhnen gegenüber so zärtlich zu verhalten, wie sie es gerne würden, weiß Alain Barconnier aus seinem Berufsalltag als Psychotherapeut. Sie fürchten ihre Söhne zu stark an sich zu binden und ihnen damit dauerhaft zu schaden. Mit Fallbeispielen aus der eigenen Praxis illustriert er die Problematik der Beziehung zwischen Müttern und Söhnen. Dabei geht auf Konflikte ein und zeigt Wege zu deren Lösung auf.

Ob eine Mutter also ihre Söhne tatsächlich zu sehr lieben kann, erfahrt Ihr in seinem Buch Mutterliebe.

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